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Otfried Preußler - Neues vom Räuber Hotzenplotz

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Otfried Preußler - Neues vom Räuber Hotzenplotz
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Neues vom Räuber Hotzenplotz
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Описание книги "Neues vom Räuber Hotzenplotz"

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Otfried Preußler, geboren 1923, wuchs in Reichenberg in Böhmen auf. Mit dem Schreiben begann er während seiner Kriegsgefangenschaft in Russland. Nachdem er von 1953 bis 1970 als Lehrer tätig gewesen war, widmet er sich seitdem ausschließlich dem Schreiben. 1971 wurde er in den PEN-Club aufgenommen. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen »Der Räuber Hotzenplotz« und »Krabat«, für das er neben vielen anderen Auszeichnungen den Deutschen Jugendliteraturpreis und den Hans-Christian-Andersen-Preis erhielt. »Neues vom Räuber Hotzenplotz« wurde durch

Aufnahme auf die Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt.






Neues vom Räuber Hotzenplotz

Otfried Preußler

Illustrationen von F. J. Tripp





Dieses Buch widme ich meinen

NEFFEN

UND NICHTEN

und allen Kindern, die Freude an Kasperlgeschichten haben




Der Mann mit dem roten Kragen


Einmal stand Kasperls Großmutter um die Mittagszeit am Küchenherd und briet Bratwürste. Neben der Bratpfanne stand ein großer Topf Sauerkraut auf dem Herd. Das Sauerkraut dampfte, die Würste brutzelten und das ganze Haus war von einem unbeschreiblich herrlichen Duft erfüllt. Daran konnte jedermann merken, dass heute Donnerstag war; denn am Donnerstag gab es bei Kasperls Großmutter Bratwurst mit Sauerkraut, Bratwurst mit Sauerkraut, das war Kasperls und Seppels Leibspeise. Wenn es nach ihnen gegangen wäre, hätte die Woche aus sieben Donnerstagen bestehen müssen – oder, noch besser, aus vierzehn. Deshalb kamen sie donnerstags immer besonders pünktlich zum Mittagessen nach Hause.

Umso merkwürdiger fand es Großmutter, dass sie sich heute verspäteten.

„Wo sie bloß stecken?", dachte sie. „Jetzt ist es schon drei Minuten nach zwölf, es wird ihnen doch nichts zugestoßen sein?"

Großmutter rückte die Bratpfanne und den Sauerkrauttopf vom Feuer. Dann öffnete sie den Topfdeckel ein wenig, um das Kraut abdampfen zu lassen. Im nächsten Augenblick war sie in eine mächtige Sauerkrautdampfwolke eingehüllt. Davon beschlugen die Gläser ihres Zwickers so stark, dass sie nichts mehr sah.

„Das ist wirklich zu dumm!", rief sie. „Wenn man schon einen Zwicker tragen muss, sollte man wenigstens durchsehen können!"

Geschwind nahm sie den Zwicker von der Nase, um ihn am Schürzenzipfel abzuwischen – da hörte sie Schritte auf dem Gartenweg, schwere, eilige Schritte, die ganz gewiss nicht von Kasperl und Seppel stammten. Gleich darauf wurde die Tür aufgerissen und jemand kam in die Küche gepoltert.

„Na, na!", sagte Kasperls Großmutter. „Nicht so stürmisch, Herr Oberwachtmeister! Können Sie denn nicht anklopfen?"

Ohne Zwicker sah Großmutter alles nur ganz verschwommen. Aber so viel hatte sie doch gesehen, dass der Mann, der ihr da in die Küche gerumpelt war, einen blauen Rock mit silbernen Knöpfen und rotem Kragen trug, dazu Helm und Säbel – und dass es sich folglich um den Herrn Polizeioberwachtmeister Alois Dimpfelmoser handeln musste, den einzigen Menschen im Städtchen, der einen blauen Rock mit silbernen Knöpfen und rotem Kragen besaß.

„Das duftet ja ganz abscheulich gut hier!", sagte der Mann mit dem roten Kragen.

Die Stimme kam Großmutter zwar bekannt vor, doch es war nicht Herrn Dimpfelmosers Stimme. „Wer kann das bloß sein?", überlegte sie. Und vor lauter Überlegen vergaß sie vollkommen den Zwicker abzuwischen und wieder aufzusetzen.

Der Mann mit dem blauen Rock und den Silberknöpfen war unterdessen an den Küchenherd getreten und hatte die Bratpfanne mit den Würsten entdeckt.

„Bratwurst mit Sauerkraut!", sagte er hingerissen. „Vierzehn Tage lang Wasser und Brot – und jetzt Bratwurst mit Sauerkraut!"

Dann drehte er sich zu Großmutter um und drohte ihr mit dem Säbel.

„Los!", rief er. „Her mit den Bratwürsten und dem Sauerkraut, ich hab Hunger und bin in Eile!"

Kasperls Großmutter war empört.

„Erlauben Sie mal, Herr Oberwachtmeister – soll das vielleicht ein Spaß sein?"

Der Mann unterbrach sie in barschem Ton: „Machen Sie keine Geschichten, Großmutter – oder wissen Sie etwa nicht, wen Sie vor sich haben? Setzen Sie mal den Zwicker auf, aber ein bisschen rasch!"

„Ja doch, ja doch!" Großmutter wischte den Zwicker ab und setzte ihn auf. Im nächsten Augenblick wurde sie weiß im Gesicht wie ein frisch gewaschenes Bettlaken. „Ach du liebe Zeit – Sie sind das? Ich denke, Sie sitzen seit vierzehn Tagen im Spritzenhaus hinter Schloss und Riegel!"

„Dort hat es sich ausgesessen, Großmutter."

„Und wie kommen Sie an die Uniform und den Säbel? Wenn das der Herr Oberwachtmeister Dimpfelmoser erfährt!"

Der Mann mit dem Polizeihelm lachte und sagte:

„Das weiß der längst. Doch nun her mit den Bratwürsten und dem Sauerkraut oder Sie sollen mich kennen lernen, so wahr ich der Räuber Hotzenplotz bin!"

Kasperls Großmutter warf einen Blick auf die Küchenuhr, es war acht Minuten nach zwölf. Wo nur Kasperl und Seppel blieben? Sie nahm einen Teller aus dem Geschirrschrank und tat eine Bratwurst und einen Löffel Kraut darauf.

„Eine Bratwurst?" Der Räuber schlug mit der Faust auf den Tisch. „Sie sind wohl nicht recht bei Trost? Ich will alle Bratwürste haben – und alles Kraut, das im Topf ist. Verstanden?"

Was blieb Großmutter übrig? Sie legte ihm alle Bratwürste auf den Teller und stellte den Sauerkrauttopf daneben.

„Na also!", rief Hotzenplotz und verlangte, dass Großmutter sich zu ihm an den Tisch setzte. „Damit Sie mir keine Dummheiten machen. Mahlzeit!"

Großmutter saß auf dem Stuhl und musste zusehen, wie Hotzenplotz über die Bratwürste herfiel. Es waren im Ganzen neun Stück, wie an jedem Donnerstag. Er vertilgte sie ratze-putz, dass es nur so schnurpste. Das Sauerkraut aß er gleich aus dem Topf. Dass er dabei das Tischtuch bekleckerte, war ihm einerlei.

„Oh, das hat gut geschmeckt!", grunzte er, als er das Kraut und die Würste verschlungen hatte. „Ganz verdammt gut geschmeckt hat mir das, Großmutter! Und jetzt geben Sie mal hübsch Acht. Auf der Küchenuhr ist es gerade Viertel nach zwölf. Sie werden nun zehn Minuten hier sitzen bleiben und still sein, mucksmäuschenstill. Nach zehn Minuten dürfen Sie meinetwegen um Hilfe rufen – aber nicht eine Minute früher. Haben Sie mich verstanden?"

Großmutter gab ihm keine Antwort.

„He, Sie!", rief der Räuber Hotzenplotz. „Haben Sie überhaupt zugehört? Warum sagen Sie nichts?"

Großmutter konnte nichts sagen.

Sie saß auf dem Stuhl und rührte sich nicht.

Genau in dem Augenblick, als Hotzenplotz den letzten Zipfel der letzten Bratwurst vertilgt hatte, war sie ohnmächtig geworden – teils aus Ärger und teils vor Schreck.




Laßt mich raus!


Kasperl und sein Freund Seppel waren am Stadtbach zum Angeln gewesen, hatten aber nichts gefangen, außer einem alten Schneebesen und einer leeren Essigflasche. Den Schneebesen hatten sie wieder ins Wasser geworfen, die Flasche nicht. „Denn", hatte Kasperl gesagt, „daraus können wir eine Flaschenpost machen, wenn wir mal eine brauchen sollten."

Wie jeden Donnerstag wären sie auch heute besonders pünktlich zu Tisch gekommen, wenn sie nicht unterwegs eine merkwürdige Geschichte erlebt hätten.

Als sie über den Marktplatz gingen, hörten sie aus dem Spritzenhaus dumpfes Geschrei.

„Nanu?", sagte Kasperl. „Hotzenplotz scheint einen schlechten Tag zu haben. Horch, wie er flucht und schimpft!"

„Der schimpft nicht", erwiderte Seppel, „der ruft um Hilfe. Vielleicht hat er Zahnschmerzen oder Bauchweh."

Seit der Geschichte mit Großmutters Kaffeemühle war Kasperl auf Hotzenplotz schlecht zu sprechen. „Hoffentlich hat er Bauchweh und Zahnschmerzen", meinte er, „und dazu noch an jeder Zehe zwei Hühneraugen!" Trotzdem lief er mit Seppel zum Spritzenhaus, um zu hören, was es da gäbe.

Das Spritzenhaus hatte ein einziges kleines Fenster, das selbstverständlich vergittert war. Wenn man sich unter das Fenster stellte, verstand man die dumpfe Stimme recht gut.

„Hilfe!", tönte es aus dem Spritzenhaus. „Hilfe, man hat mich hier eingesperrt! Aufmachen, lasst mich raus!"

Kasperl und Seppel lachten.

„Das könnte Ihnen so passen!", riefen sie. „Wir sind froh, dass Sie endlich drin sind, Herr Hotzenplotz!"

Vor vierzehn Tagen hatten sie mitgeholfen den Räuber einzufangen. Sie hatten dafür vom Herrn Bürgermeister eine Belohnung von fünfhundertfünfundfünfzig Mark fünfundfünfzig bekommen und der Herr Wachtmeister Dimpfelmoser war seither Oberwachtmeister.

„Rauslassen!", rief die Stimme. „Ich bin nicht der Räuber Hotzenplotz!"

„O ja!", unterbrach ihn Kasperl. „Wir wissen Bescheid, Sie sind Rotkäppchen mit den sieben Zwergen!"

„Nein, zum Kuckuck! Ich bin doch der Oberwachtmeister Dimpfelmoser!"

„Hören Sie endlich mit dem Geschrei auf, Sie Oberkrachmeister – gleich wird die Polizei kommen!"

„Unsinn! Die Polizei bin ich selbst! Erkennt ihr mich nicht an der Stimme? Lasst mich hier raus, ich bin eine Amtsperson!"

Kasperl und Seppel glaubten der dumpfen Stimme kein Wort. Für sie war die Angelegenheit sonnenklar. Hotzenplotz wollte sie hinters Licht führen, aber das sollte ihm nicht gelingen.

„Wenn Sie wirklich Herr Dimpfelmoser sind", sagte Kasperl, „dann kommen Sie doch ans Fenster, damit wir Sie sehen können!"

„Das geht nicht. Ich liege gefesselt am Boden. Wenn ihr mich nicht sofort hier rauslasst, macht ihr euch strafbar. Habt ihr verstanden? Ihr macht euch straaaf-baaar!"

Wie immer, so wussten sich Kasperl und Seppel auch jetzt zu helfen. Seppel stellte sich mit dem Rücken an die Wand des Spritzenhauses, dann stieg Kasperl ihm auf die Schultern und schaute zum Gitterfenster hinein.

„Also los!", rief er. „Zeigen Sie sich, wo stecken Sie?"

„Ich liege hier unten, hinter dem Feuerwehrauto. Kannst du mich sehen?"

„Nein", sagte Kasperl, „dann müsste das Auto aus Glas sein. Glauben Sie bloß nicht, dass jemand auf Ihre dummen Lügengeschichten hereinfällt!"

„Aber das sind keine Lügen! Das ist die reine, amtliche, polizeilich erwiesene Wahrheit! Ich bitte euch, glaubt mir und lasst mich hier raus! Was soll ich denn tun, damit ihr mir endlich Glauben schenkt?"

Kasperl und Seppel hätten ihm gern noch ein Weilchen zugehört. Es freute sie, dass sich der Räuber Hotzenplotz nun aufs Betteln verlegt hatte.

Doch da schlug es vom Rathausturm Viertel nach zwölf und plötzlich fiel ihnen ein, dass heut Donnerstag war.

„Winseln Sie ruhig weiter!", rief Kasperl zum Gitterfenster hinein. „Mein Freund Seppel und ich müssen leider nach Hause zum Mittagessen, Herr Oberschmachtmeister Plotzenhotz – oder glauben Sie, dass wir Ihretwegen die Bratwürste platzen lassen?"




Neuigkeiten


Zunächst hatten Kasperl und Seppel den Eindruck, als nähme es Großmutter ihnen gewaltig übel, dass sie so spät nach Hause gekommen waren. Sie saß regungslos hinter dem Küchentisch und strafte sie, wie es schien, mit Verachtung.

„Großmutter!", sagte Kasperl. „Bitte, sei wieder lieb – es war wirklich nicht unsere Schuld!"

Jetzt erst merkte er, was mit Großmutter los war.

„Ach du grüne Sieben! Ich glaube fast, sie ist wieder ohnmächtig!"

Seppel deutete auf die leere Bratpfanne und den Sauerkrauttopf.

„Vielleicht war sie böse, weil wir nicht pünktlich zum Essen gekommen sind", meinte er. „Da hat sie vor lauter Ärger alles allein verputzt und dann ist ihr schlecht geworden."

„Kann sein", sagte Kasperl. „Neun Bratwürste und ein ganzer Topf Sauerkraut sind ein bisschen viel für sie."

Gemeinsam schleppten sie Großmutter auf das Sofa. Sie betupften ihr Stirn und Schläfen mit Franzbranntwein, sie


hielten ihr eine frisch aufgeschnittene rohe Zwiebel unter die Nase. Davon musste Großmutter fürchterlich niesen; und nachdem sie sich ausgeniest hatte, richtete sie sich auf und blickte umher wie jemand, der seinen eigenen Namen vergessen hat. Dann fiel ihr Blick auf die leere Bratpfanne und den Sauerkrauttopf auf dem Küchentisch – und da kehrte mit einem Schlag ihr Gedächtnis zurück.

„Stellt euch vor, was geschehen ist!"

Hastig erzählte sie Kasperl und Seppel von ihrem Abenteuer mit Hotzenplotz.

„Ist es nicht haarsträubend?", rief sie. „Am hellen Mittag ist man in dieser Stadt seines Lebens und seiner Bratwürste nicht mehr sicher! Ich möchte bloß wissen, wozu es hier eine Polizei gibt!"

Großmutter ließ sich mit einem Seufzer aufs Sofa zurücksinken und es hatte den Anschein, als gedenke sie im nächsten Augenblick erneut in Ohnmacht zu fallen. Mit matter Stimme bat sie Kasperl und Seppel zum Oberwachtmeister Dimpfelmoser zu laufen und ihm den Vorfall zu melden.

„Wie ich ihn kenne", hauchte sie, „sitzt er um diese Zeit in der Wachstube hinterm Schreibtisch und hält sein Mittagsschläfchen."

„Heut kaum!", sagte Kasperl.

Und obgleich er einen grässlichen Hunger hatte (donnerstags aß er zum Frühstück immer nur halb, um zu Mittag den richtigen Bratwurst-und-Sauerkraut-Appetit zu haben) versetzte er seinem Freund Seppel eins in die Rippen und rief:

„Nichts wie zum Spritzenhaus!"

Ohne sich weiter um Großmutter zu kümmern, machten die Freunde kehrt und flitzten zur Tür hinaus.

„Aber, aber – was habt ihr denn?"

Großmutter blickte ihnen verwundert nach.

Es gelang ihr die aufkommende Ohnmacht zu überwinden. Sie tastete sich am Sofa entlang zum Tisch und vom Tisch zum Küchenschrank. Dort genehmigte sie sich zur Stärkung zwei Gläschen Melissengeist und nachdem sie sich dreimal kräftig geschüttelt hatte, rannte sie Kasperl und Seppel nach.

Ein Ausbund an Unverschämtheit

Zum Spritzenhaus gab es zwei Schlüssel. Den einen hatte Herr Oberwachtmeister Dimpfelmoser in Verwahrung, den andern der Hauptmann der freiwilligen Feuerwehr, ein Herr Rübesamen, im Hauptberuf Inhaber einer kleinen Senffabrik.

Herr Rübesamen dachte sich weiter nichts dabei, als Kasperl und Seppel ihn um den Spritzenhausschlüssel baten: Herr Oberwachtmeister Dimpfelmoser habe sie hergeschickt, es sei dringend ...

„Aber natürlich, gern – und bestellt dem Herrn Oberwachtmeister einen schönen Gruß von mir!"

Sobald Kasperl und Seppel den Schlüssel hatten, rannten sie hast-du-was-kannst-du zum Spritzenhaus, wo sie von Großmutter schon erwartet wurden.

„Sagt mir um Himmels willen – was soll das alles?"

„Du wirst es gleich sehen, Großmutter!"

Kasperl steckte den Schlüssel ins Schloss und sperrte das Tor auf.

Der Herr Polizeioberwachtmeister Alois Dimpfelmoser lag im hintersten Winkel des Spritzenhauses, zwischen der Wand und dem Feuerwehrauto. Er war von unten bis oben in einen Feuerwehrschlauch eingewickelt. Am einen Ende der Rolle schauten die nackten Füße heraus, am anderen Ende der Hals und der Kopf. Der Kopf aber steckte in einem leeren Wassereimer: Deshalb hatte Herrn Dimpfelmosers Stimme so dumpf und fremd geklungen, dass Kasperl und Seppel sie nicht erkannt hatten.


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